Das zweite Band mit zauberhaften Orten, Läden und Cafés in ganz Schleswig-Holstein

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Nachdem sein Fahrer von der Polizei an der Weiterfahrt gehindert wurde, musste sich der Mitfahrer nach einer alternativen Lösung suchen, um nach Stralsund zu kommen

Kein Führerschein und keine Versicherung: Mitfahrgelegenheit endet auf der Autobahn

Über eine Mitfahrzentrale hatte ein 27-Jähriger sich am Morgen des 16. März eine Mitfahrgelegenheit nach Mecklenburg-Vorpommern besorgt. Als „sein“ Fahrer auf der Autobahn von der Polizei kontrolliert wurde, staunte er nicht schlecht.

In Hamburg war er in den VW Golf gestiegen, der ihn für 15 Euro nach Stralsund bringen sollte. Gegen 09.45 Uhr fiel aber dieser Golf im Bereich Lübeck Genin/Groß Sarau auf der BAB 20 (Fahrtrichtung Osten) einer zivilen Streifenwagenbesatzung des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Scharbeutz auf, da der Wage erheblich zu schnell unterwegs war. Die Technik des Videowagens der Polizei hatte den VW bei erlaubten 100 km/h mit 141 km/h (abzüglich der Toleranz) gemessen. Daher folgte eine Kontrolle an der Anschlussstelle Lüdersdorf. Hier stellte sich zudem heraus, dass der Golf-Fahrer gar keine Fahrerlaubnis besaß und sein Pkw nicht mehr versichert war. Daher musste eine Weiterfahrt von den Beamten untersagt werden, was den Mitfahrer sichtlich schockte. Er fragte nach einem Bahnhof und musste nun wohl doch mehr Geld für die Fahrt nach Stralsund zahlen. Gegen den 34-jährigen Fahrer wurde Anzeige erstattet. Das Auto musste er stehen lassen und nun auch sehen, wie er nach Stralsund kommt und sich zudem um seinen Golf kümmern.

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Quelle: Polizei