Das zweite Band mit zauberhaften Orten, Läden und Cafés in ganz Schleswig-Holstein

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Im Lübecker Hauptbahnhof kam es am Sonntagmorgen zu einer Körperverletzung

Lübecker zeigte große Zivilcourage

Am frühen Morgen des 28. Februar kam es zu einem versuchten schweren Raub in Lübeck Buntekuh. Ein Zeuge kam dem Opfer zur Hilfe, so dass der Tatverdächtige zu Fuß floh.

Als die Polizei an der Bushaltestelle „Karavellenstraße“ eintraf, war die Geschädigte sichtlich aufgelöst und weinte. Nachdem sich die Lübeckerin etwas erholt hatte, berichtete sie den Beamten von dem Vorfall. Demnach stand sie an der Bushaltestelle, als sie um 05.20 Uhr eine Person hinter sich bemerkte. Sie drehte sich um und wurde von einem Unbekannten sofort an ihre Jacke gepackt und mit einem Messer bedroht. Gleichzeitig meinte der Mann, dies sei ein Überfall. Die 39-Jährige versuchte sich loszureißen, schaffte es aber nicht. Währenddessen schrie sie mehrfach laut um Hilfe. Dies wurde von einem Zeugen wahrgenommen, der sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite, vor dem Haupteingang des dortigen Einkaufszentrums befand. Ersten Erkenntnissen zufolge eilte er der Frau zur Hilfe und schubste den Tatverdächtigen beiseite. Letzterer setzte sich dann zu Fuß vom Tatort ab in Richtung Kutterweg. Eine Verfolgung des Mannes durch den 45-jährigen Zeugen sowie der durch ihn gerufenen Polizei war nicht erfolgreich.

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Die Ermittler suchen nach einem 1,75 bis 1,80 Meter großen, schlanken Tatverdächtigen mit Dreitagebart, der zur Tatzeit eine dunkle Hose und eine dunkle Jacke mit Kapuze getragen haben soll. Die Kapuze hatte er aufgesetzt. Das Kommissariat 13 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck bittet um Zeugenhinweise in der Sache unter der Rufnummer (0451) 13 10.

Quelle: Polizei