Das zweite Band mit zauberhaften Orten, Läden und Cafés in ganz Schleswig-Holstein

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Diese Jutetasche lag auf dem Sitz, an dem die Säure ausgetreten ist

Nach vermutlichem Säureunfall im Zug: Ermittler suchen wichtige Zeugin

Am 28. Februar fuhr gegen 14.30 Uhr eine Regionalbahn aus Kiel in den Lübecker Hauptbahnhof ein. In dem Zug der Deutschen Bahn kam es vermutlich zu einem Säureunfall. Die Polizei sucht  weiterhin nach Zeugen.

Beamte des Umwelt-Ermittlungsdienstes des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Scharbeutz haben den Fall übernommen und suchen nun nach einer Zeugin, die nach ersten Erkenntnissen als Reisende in diesem Zug saß. Vermutlich hat die große, korpulente Frau mit blonden Haaren die Regionalbahn am Bahnhof in Pönitz verlassen. Ersten Informationen zufolge saß die Zeugin auf dem Platz, an dem die Säure ausgetreten war. Ob sie eventuell mit der Säure in Kontakt gekommen ist und sich dadurch Verletzungen zuzog, ist bislang nicht bekannt.

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Die Frau, die im Zug einen längeren schwarzen Mantel getragen hat, der mit silbrig glänzenden Fäden durchwebt war, wird gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Die Ermittler sind für Zeugen in der Sache unter der Rufnummer (04524) 707 76 00 erreichbar. Außerdem wurde auf dem betroffenen Platz ein Jutebeutel mit Elchmotiv vorgefunden, der von der ätzenden Säure betroffen war. Darin waren einige wenige Lebensmittel enthalten. Dieser Beutel wurde im Zug hinterlassen. Wer kann Hinweise zu dieser Jutetasche oder auf deren Eigentümer geben?

Hinweis: Foto der PD Lübeck mit der Bitte um Veröffentlichung freigegeben.