Das zweite Band mit zauberhaften Orten, Läden und Cafés in ganz Schleswig-Holstein

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Im Kreis Plön gab es einen weiteren Fall von Geflügelpest

Neuer Fall von Geflügelpest im Kreis Plön

Im Kreis Plön wurde ein weiterer Fall der Geflügelpest festgestellt. Eine verendete Stockente wurde in der Marineunteroffiziersschule in Plön aufgefunden. Die Veterinärbehörde hat daher im Umkreis von drei Kilometern um den Fundort einen Sperrbezirk und im Umkreis von zehn Kilometern ein Beobachtungsgebiet angeordnet. Dies hat beispielsweise zur Folge, dass für die Dauer von 21 Tagen keine Vögel und Bruteier und auch kein frisches Fleisch oder Fleischerzeugnisse von Vögeln oder Federwild den Sperrbezirk verlassen dürfen.

Für das Beobachtungsgebiet gelten ein Verbringungs- (Einfuhr und Ausfuhr) und ein Auswilderungs-verbot von gehaltenen Vögeln.

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Im gesamten Bereich gilt: Wer einen Hund oder eine Katze hält, muss sicherstellen, dass diese nicht frei umherlaufen. Ausgenommen von dieser Regelung sind lediglich der Einsatz und die Ausbildung von Jagd und Diensthunden sowie von Suchhunden nichtbehördlicher Hilfsorganisationen. Im Rahmen der jagdrechtlichen Bestimmungen darf die Jagd auf Federwild ausgeübt werden. Die Veterinärbehörde appelliert an alle Geflügelhalter, die vorgeschriebenen Biosicherheitsmaßnahmen und die Stallpflicht einzuhalten.

Weitere Informationen sind unter www.kreis-ploen.de auf der Sonderseite zur Geflügelpest sowie unter Bekanntmachungen verfügbar.