Das zweite Band mit zauberhaften Orten, Läden und Cafés in ganz Schleswig-Holstein

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Am Sonnabend biss eine Jugendliche einer Polizistin in die Hand

Zeugen gesucht nach zwei Straßenraubtaten in Kiel

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist es in der Kieler Stadtmitte zu zwei Straßenraubtaten in kurzer Folge gekommen. Die Kriminalpolizei prüft, ob zwischen den Taten ein Zusammenhang besteht und sucht nach Zeugen.

Gegen 03.30 Uhr meldete sich ein 30-Jähriger bei der Polizei und gab an, kurz zuvor in der Wilhelminenstraße von insgesamt drei Personen angegriffen und beraubt worden zu sein. Den Angaben des Geschädigten zufolge sei er bereits zuvor in der Wilhelminenstraße auf den späteren Haupttäter getroffen, der ihn in ein Gespräch verwickelt und anschließend während einer Umarmung sein Handy gestohlen habe.

Das zweite Band mit zauberhaften Orten, Läden und Cafés in ganz Schleswig-Holstein

Er erhielt das Smartphone jedoch aufgrund seines energischen Auftretens zurück. Kurz darauf sei er erneut auf den Mann getroffen, der nun in Begleitung zweier weiterer Personen gewesen sein soll. Zu dritt hätten sie ihn zu Boden gestoßen und letztlich das Handy geraubt. Er beschrieb den Haupttäter als dunkelhaarig und etwa 175 cm groß. Er soll einen dunkleren Teint gehabt haben. Zu den Mittätern liegt keine Beschreibung vor.

Die zweite Tat ereignete sich gegen 04 Uhr in der Waisenhofstraße, wo zwei Personen an einen 23-Jährigen herangetreten und ihm das Smartphone aus der Hand gerissen haben sollen. Anschließend sollen sie in Richtung Kleiner Kuhberg geflüchtet sein.

Die Täter sind vermutlich südländischer Herkunft, sollen etwa 175 cm groß und schlank sein. Sie waren dunkel gekleidet und trugen Kapuzen. Beide hatten Bartstoppeln im Gesicht. Aufgrund der ähnlichen Beschreibung und der zeitlichen und örtlichen Nähe prüfen die Ermittler des Kommissariats 13 derzeit, ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Taten steht. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter Tel.: (0431) 160 33 33 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen.

Quelle: Polizei