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Der Plöner CDU-Fraktionsvorsitzende Werner Kalinka (li.) und Steins Bürgermeister Peter Dieterich begutachten die durch die Sturmflut entstandenen Schäden

Erhebliche Sturmschäden in Stein

An der Steiner Steilküste, aber auch im Dünenbereich der Gemeinde ist es zu erheblichen Sturmschäden gekommen. Bei einem Besuch vor Ort gab Bürgermeister Peter Dieterich dem Plöner CDU-Fraktionsvorsitzenden Werner Kalinka eine Übersicht.

Die Steilküste ist so erheblich in Mitleidenschaft gezogen worden, dass der Fördewanderweg gesperrt ist. Er ist nicht mehr benutzbar. Die Sturmgewalt hat auf einer Breite von rund drei Kilometern zum Teil in einer Tiefe zwischen fünf und elf Metern Land genommen und sogar einen großen Abwasserschacht aus der Verankerung gerissen. Auch im Dünenbereich gibt es erhebliche Land- und Sandverluste zu beklagen. Dieterich und Kalinka: „Dies alles wieder instand zu setzen, wird erhebliche finanzielle Aufwendungen erfordern. Das Land sollte dabei unterstützen. Wir müssen vor allem etwas tun, damit die Schäden eingegrenzt werden können.“ In den vergangenen 100 Jahren hat die Ostsee in Stein sich rund 56 Meter landeinwärts bewegt, also Land vernichtet.